Über uns

Das Leben engagierter Eltern hat hohes Stresspotential. Nicht nur, dass man selber etwa im Berufsleben steht und/ oder den Haushalt zu bewältigen hat. Den Kindern möchte man natürlich auch genug bieten und sie bestmöglich fördern. Dies fordert oft eine straffe Zeitplanung und umfassende Organisation, in der Unvorhergesehenes kleine Katastrophen auslösen kann.

Das breite Angebot kann verunsichern, unter Druck setzen und viele Fragen aufwerfen:

  • Was benötigt mein Kind? Womit fördere ich es am Besten? Was möchte mein Kind gerne? Wo liegen seine Talente? Soll es möglichst viele Angebote ausprobieren oder eine Sache durchziehen? Reicht der Freiraum, um „nur mal zu spielen“, Freunde zu treffen? Wie wirkt sich die Förderung meines Kindes auf die Schullaufbahn aus? Was machen andere Familien?

Besonders schwierig ist für viele Eltern die Entscheidung, wann sie ihr Kind einschulen wollen. Wenn noch nicht, stellt sich die Frage, welche Einrichtung geeignet ist:

Soll das Kind in der bisherigen Einrichtung bleiben oder wechseln?

  • Sind noch gleichaltrige Freunde im Kindergarten? Fühlt es sich zurückgesetzt, wenn es noch nicht in die Schule darf? Bietet die Einrichtung meinem Kind genug Anregungen für sein Alter? Wird auf die Interessen meines Kindes eingegangen? In welchem Umfang bereitet die Einrichtung auf die Schule vor? Ist es sinnvoll, die Einrichtung für nur ein Jahr noch zu wechseln? Welche Auswirkungen können solche Beziehungsabbrüche (zu Erziehern, Freunden) haben?

Wir als Vorschule KreaKids e.V. möchten Eltern und Kindern den Übergang von Kindergarten zur Grundschule erleichtern.

Wir wollen Ängste und Zweifel der Eltern ernst nehmen und Unterstützung bieten. Die Kinder sind für uns schon eigene Persönlichkeiten, deren Einzigartigkeit auch individuelle Behandlung fordert. Die kleine und altershomogene Gruppe lässt uns zum Einen genug Zeit, tatsächlich auf Bedürfnisse einzelner Kinder einzugehen. Zum Anderen richten wir die Inhalte und das Angebot an altersspezifischen Interessen aus und vermitteln sie mit geeigneten Methoden. Dabei liegt unserer Arbeit das vorliegende ganzheitliche Konzept zugrunde.